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SPANNENDE ARTIKEL ZUM THEMA
Was muß eigentlich passieren, damit aus den Früchten des Kakaobaumes leckere Schokolade wird? Hier können Sie die einzelnen Stationen nachlesen.


Die Bio-Zutaten sind es, die die Bio-Schokoladenmassen im Wesentlichen von konventioneller Schokoladenmasse unterscheiden. 95% der Zutaten müssen aus ökologischem Anbau stammen.  mehr...
Von der Bohne zur fertigen Schokoladentafel. Hier erfahren Sie welche Schritte bei der Schokoladenherstellung notwendig sind...   mehr...
Was passiert hinter den Türen der Schokoladenfabrik? Welche Schritte sind notwendig, um eine Tafel Schokolade herzustellen. Hier gibt es die Antwort...  mehr...
Kakaobäume werden rund um den Äquator angebaut, zwischen den nördlichen und südlichen Wendekreis. In der Erntezeit 2005/06, also vom 1. Oktober 2005 bis zum 30. September 2006, wurden weltweit 3.675.500 Tonnen Rohkakao geerntet  mehr...
In fünf bis sechs Monaten reifen aus den befruchteten Blüten des Kakaobaums die Kakaofrüchte. Die Zeit, die die Kakaofrüchte zum Reifen benötigen, variiert dabei je nach Anbauland, klimatischen Verhältnissen und Kakaosorte.  mehr...
Nach dem Ernten der Kakaofrüchte werden diese mit einer Machete aufgebrochen und das weiße Fruchtmus (Pulpa), in dem die Kakaosamen eingebetet sind, gemeinsam mit den Kakaosamen herausgeholt und fermentiert.   mehr...
Nach der Fermentation beträgt der Feuchtigkeitsgehalt der Kakaobohnen ca. 60%. Damit sind die Bohnen ein idealer Nährboden für die Vermehrung von Mikroorganismen und deshalb ungeeignet für ihre Schiffsreise zu den Schokoladenfabriken rund um die Welt.   mehr...
Streng nach Sorten getrennt, werden die angelieferten Kakaobohnen sorgfältig gereinigt und gesiebt und dann in den Röstmaschinen mittels Heißluft geröstet...  mehr...
Das Rösten der Kakaobohnen geschieht noch in der Schale. Danach müssen von ihrer Schale durch Brechen und Schälen befreit werden...  mehr...
Nachdem die Kakaobohnen zu Nibs gebrochen wurden, werden diese zu den Vor- und Feinmühlen weitergeleitet und dort noch feiner zerkleinert.  mehr...
Nach dem Vermahlen des Kakaokernbruchs zu Kakaomasse geht es weiter mit dem Mischen.  mehr...
Das Vor- und Feinwalzen reduziert die Partikelgröße des Knetgutes (Kakaomasse, Milchpulver und Zucker). Dabei verändert sich der Feinheitsgrad der Bestandteile von 100- 200 µm auf 12 – 25 µm.   mehr...
Das Conchieren ist die letzte Bearbeitungsstufe bei der konventionellen Schokoladeherstellung.  mehr...
Nach dem Conchieren der Schokoladenmasse sind alle Fette wie Kakaobutter und Milchfett vollständig geschmolzen. Eine sofortige Verarbeitung der Schokolade mit ca. 45°C ist nicht möglich, da sie zu flüssig ist.   mehr...
Um aus einer Schokoladenmasse eine Tafel, ein Schoko-Ei oder einen Weihnachtsmann zu machen, wird sie geschleudert, erschossen oder gestempelt...  mehr...
Hitzeresistente und wärmefeste Schokoladen, auch Tropenschokoladen genannt, beginnen erst zwischen 34 bis 50 Grad - je nach Herstellungsverfahren - zu schmelzen.   mehr...
Das Mindesthaltbarkeitsdatum gibt Auskunft darüber wie lange ein Lebensmittel mindestens, unter - falls notwendig - den angegebenen Lagerbedingungen (Temperatur, trocken, etc.), seine sensorische und strukturelle Eigenschaften wie Aroma, Duft etc. behält.   mehr...
Ohne Verpackung ist eine Schokoladentafel nicht nur einfach hüllenlos und sieht aus wie jede andere, sondern sie ist auch untauglich für den Transport zu den Schokoladeliebhabern in aller Welt.   mehr...
Nach der Fermentation sind die Kakaobohnen bereit für den Transport. Abgefüllt in Jute- oder Sisalsäcke, gelangen sie in der Regel mit LKWs zu den Häfen, wo sie die Seereise von den äquatorialen Anbauländern zu den Schokoladenherstellern auf der ganzen Welt antreten.  mehr...
Nachdem die Kakaobohnen ihre lange Schiffsreise aus den Anbauländern hinter sich gebracht haben und in den Häfen ihrer Ziellandes angekommen sind, werden sie mit dem Schiff, LKW oder Zug zu den Schokoladenfabriken transportiert.  mehr...
Die Qualität einer Schokolade wird nicht nur über die Güte der für sie verwendeten Rohstoffe bestimmt. Jeder Arbeitsschritt, von der Fermentation der Kakaosamen, der Zusammenstellung der Rezeptur bis hin zum Conchieren, Temperieren und Ausformen, selbst die Lagerung der fertigen Schokoladentafel, hat Auswirkungen auf ihre Qualität.   mehr...
Zur Herstellung gefüllter Schokolade gibt es drei unterschiedliche Verfahren:  mehr...
Aromen geben der Schokolade ihren typischen, schokoladigen Geschmack und Geruch. Die meisten Aromen sind aber flüchtig, können also von Hitze, Licht und Luft verändert oder vertrieben werden.   mehr...
Die ersten speziell für Schokolade entwickelten Formen entstanden Mitte des 19. Jahrhunderts. Sie wurden aus mit Zinn überzogenen Stahlplatten hergestellt.  mehr...
Wenn wir heute von Schokolade sprechen, meinen wir feste Tafelschokolade, aber das war nicht immer so. Über 2000 Jahre bezeichnete und kannte man Schokolade vor allem als Getränk.   mehr...
Der Begriff Schokoladenmasse bezeichnet die Kombination aller für die Schokoladenherstellung notwendiger Grundzutaten nachdem sie den Vorgang des Conchierens durchlaufen haben.  mehr...